Was ist eigentlich
Körper, Seele und Geist erlangen ein gegenseitiges und harmonisches Gleichgewicht. Physiologische und emotionale Spannungen können sich lösen, die Selbstregeneration wird angeregt und der Mensch spürt und findet wieder zu sich selbst.
Cranial works gehört zur Osteopathie und wurde von Dr. Andrew Taylor Still und Dr. William Garner Sutherland gegründet. Durch die Anwendung sanfter manueller Grifftechniken werden äußerst wirkungsvolle Körperprozesse in Gang gesetzt, der Mensch wird als Ganzes und in seiner innewohnenden Gesundheit angesprochen und erhält somit die Möglichkeit, innere und äußere Disharmonien auszugleichen und zu lösen.
Die Craniosacrale Körperarbeit und Kinesiologie eignen sich für Menschen jeden Alters, sie bringen gegenseitige Ergänzung und Unterstützung zur Schulmedizin und lassen sich mit Therapieformen unterschiedlichster Art kombinieren.
Das Geheimnis hinter Cranial works?
Unser gemeinsamer Weg beginnt mit einem Vorgespräch, indem du mir dein Anliegen anvertrauen kannst. So schaffen wir eine vertraute Basis, die es mir ermöglicht die anschließende Balance ganz individuell auf deine Bedürfnisse abzustimmen. Mit sanften, präzisen Berührungen lausche ich deinem craniosacralen Dynamiken und Rhythmen. Feinfühlig erkenne ich, wo dein Körper Spannungen oder Blockaden hält, dabei begleite ich dich achtsam, um deine inneren Disharmonien zu lösen. Innerhalb dieses geschützten Raums entsteht oft eine sanfte Stille. Eine Einladung an dich, ganz in dir selbst anzukommen und die Ruhe zu genießen. Gedanken und Befinden während unserer gemeinsamen Zeit auszusprechen, verstärken die Balance und sind absolut erwünscht. Das Ziel der Craniosacralen Körperarbeit besteht darin Schwächen im Energie und Körpersystem ausfindig zu machen, welche anschließend von mir begleitet und ausgeglichen werden. Meine Haltung basiert auf Herzensebene, wertschätzend, neutral, und vertrauensvoll. Die Kinesiologie und Craniosacrale Körperarbeit bietet eine achtsame und begleitende Arbeitsweise zu etlichen Themen und Beschwerlichkeiten, ersetzen jedoch keinen Arztbesuch und auch keine schulmedizinischen bzw. psychiatrischen/ psychotherapeutischen Therapieformen.
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